PARINALE 2026
Mit neuem Namen, bewährtem Anspruch und einer thematisch vielfältigen Filmauswahl startet die PARINALE in die Zukunft und führt gleichzeitig eine wichtige Herner Tradition fort.
Sonntag, 8. November, 12 Uhr: "Vier minus Drei - Eine Mutter trauert"
Sonntag, 15. November, 12 Uhr: "Sterne über uns - Alleinerziehend und obachlos"
Sonntag, 22. November, 12 Uhr: "Eine bessere Welt - Wie Hate Speech zur Gewalt wird"
Sonntag, 39. November, 12 Uhr: "Oskars Kleid - Oskar ist jetzt Lilli"
Die PARINALE lädt dazu ein, hinzuschauen, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Eintritt zu allen Vorstellungen ist frei.
Aus dem Paritätischen Filmfest wird die PARINALE.
Mit neuem Namen, bewährtem Anspruch und einer thematisch vielfältigen Filmauswahl startet die PARINALE in die Zukunft und führt gleichzeitig eine wichtige Herner Tradition fort.
Im Mittelpunkt stehen Filme über unterschiedliche Lebenslagen, gesellschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale. Die Themen reichen von Trauer und Familiendrama über Obdachlosigkeit und Gewalterfahrungen in sozialen Medien bis hin zu Transgeschlechtlichkeit im Kindesalter.
Nach jeder Vorstellung besteht die Möglichkeit, sich mit Expert:innen über den jeweiligen Film und seine Themen auszutauschen.
Ein besonderes Highlight ist der Besuch von Mechthild Schroeter-Rupieper, Gründerin des LAVIA-Instituts für Familientrauerarbeit in Gelsenkirchen. Sie begleitet am Sonntag, 8. November, die Vorstellung von „Vier minus drei“ als Themenbotschafterin und steht im Anschluss für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Die PARINALE lädt dazu ein, hinzuschauen, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.